WEB-TIPP: "Bessere Suchergebnisse mit Google"
Hier finden Sie einige Operatoren, mit denen Sie die Suchfunktion bei
Google optimal ausnutzen:
PRINT-TIPP: "Wie erstelle ich ein perfektes Druck-PDF?"
Damit Ihr Druckwerk nicht nur am Computer eine gute Figur macht, bedarf
es der Übergabe einer Datei an Ihre Druckerei – und hier ist PDF mittlerweile
das gebräuchliste Datenformat, da es einfach weiterverarbeitet werden kann.
Folgende Einstellungen sollten Sie bei der Erstellung berücksichtigen:
Sollten Sie keinen Mac besitzen – Hier können Sie einen gratis PDF-Writer
für Windows downloaden: PDFCreator
GRAFIK-TIPP: "Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik?"
Des Öfteren bekommen wir von unseren Kunden die Frage gestellt, warum wir für
unsere Arbeit vektorisierte Logos oder Schriftzüge benötigen und was das denn
eigentlich sei – hier finden Sie eine kurze Beschreibung der 2 Formate.
Die Vektorgrafik
ist eine Computergrafik, die aus geometrischen Formen wie Linien oder Kreisen
zusammengesetzt ist. Der Vorteil einer Vektorgrafikdatei besteht darin, dass sie
ohne Qualitätsverlust skaliert werden kann und daher für z.B. Logo, Illustrationen
und Schriftgrafiken das optimale Erstellungs- und Weitergabeformat darstellt . Da
beim Abspeichern eine Vektorgrafik nur die Kurvenbeschreibung wie Lage, Radien,
Farbe und Stärke gespeichert werden muss, ist dieses Grafikformat auch weniger
speicherintensiv als Pixelgrafiken. Programme, um Vektorgrafiken zu erzeugen sind
beispielsweise Adobe Illustrator, Freehand oder Corel Draw.
Die Pixelgrafik
auch Rastergrafik genannt, besteht aus einer rasterförmigen Anordnung von
verschieden färbigen Pixeln (Jede Bildschirmoberfläche setzt sich aus Bildpunkten
= Pixel zusammen). Die Beschreibungsmerkmale einer Pixelgrafik sind die Breite
und die Höhe in Pixel sowie die Farbtiefe und werden beim Speichern alle einzeln
angeführt. Dadurch ergibt sich der Nachteil einer, zur Vektorgrafik relativ grossen
Speichermenge. Hauptverwendungsgebiet der Pixelgrafiken sind die Darstellung
von komplexeren Fotos und Bilder, die nicht als Vektorgrafik geschrieben werden
können. Der Nachteil von Pixelgrafiken ist der sogenannte "Treppcheneffekt", der
beim Vergrößern der Grafiken auftritt, da die Datei aufgrund der zu geringen Bildpunkt-
anzahl "auspixelt". Wichtig für die Verwendung dieses Formates ist es daher Bilder in
den später verwendeten Grössen und Dimensionen abzuspeichern. Wenn Sie also
beispielsweise ein Foto in einem Inserat in der Grösse 10 x 10 cm platzieren möchten,
benötigen Sie eine Pixelgrafik mit 10 x 10 cm und einer Auflösung von 300dpi oder
umgerechnet in Bildpunkten 1181 x 1181 Pixel. Typische Pixelgrafik-Programme sind
Adobe Photoshop und Corel Photopaint.
Beispiel eines Logos als Vektorgrafik und Rastergrafik – beim rechten Logo sehen
Sie den sogenannten Treppcheneffekt durch das Ausreissen der Pixel:
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